Top:

Zum Inhalt Zum Hauptmenü wichtige Links Zur Startseite

Inhalt:

Liebe ohne Vorbehalte: Wer behindert ist, hat es in vieler Hinsicht schwer im Leben. Heimtiere können dazu beitragen, dass körperliche - und auch geistige - Handicaps als weniger belastend empfunden werden. Denn während gesunde Menschen oft Hemmungen haben, mit Behinderten Kontakt aufzunehmen, kennen Tiere solche Vorbehalte nicht: Sie verschenken ihre Zuneigung ohne Rücksicht auf Äußerlichkeiten.

Steigerung des Selbstwertgefühls: Es sind vor allem Hunde, die behinderten Menschen konkrete Hilfe bieten können. Sie verschaffen ihnen eine Unabhängigkeit von menschlichen Helfern, die ihr Selbstwertgefühl nachhaltig steigert und sich wohltuend auf ihre gesamte psychische Situation auswirkt.

Assistenzhunde: Die Ausbildung von Hunden zu sogenannten Assistenzhunden (assistance dogs) ist seit 2015 in Österreich gesetzlich geregelt. Eingeteilt sind sie in drei Gruppen:

Blindenführhunde werden zur Unterstützung blinder und hochgradig sehbehinderter Menschen eingesetzt. 

- Signalhunde unterstützen Menschen mit Hörbehinderung und Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Epilepsie, Diabetes und neurologischen Erkrankungen. 

- Servicehunde werden zur Unterstützung von Menschen mit Behinderung im Bereich der Mobilität eingesetzt.

Nähere Informationen dazu finden Sie hier

Freund und Gefährte: Wie wichtig der vierbeinige Therapeut für behinderte Menschen sein kann, ist für Gesunde gar nicht zu ermessen. Denn die treuen Tiere machen sich nicht nur praktisch nützlich. Besitzer von Assistenzhunden berichten, dass sie durch den Hund auch wieder mehr Sozialkontakte haben: Die Anwesenheit des Hundes macht es Gesunden offenbar leichter, ein Gespräch zu beginnen. So ist das Tier nicht Ersatz für menschliche Kontakte, sondern im Gegenteil ein Faktor, der Zwischenmenschlichkeit ermöglicht und fördert.

–> Verantwortungsbewusste Tierhaltung




wichtige Links:

Website gesponsert vonPedigreeWhiskas AAA  Schriftgröße