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Kinder und Tiere

Nr. 1 auf der Wunschliste: Zahlreiche Untersuchungen zeigen, dass ein eigenes Heimtier auf der Wunschliste vieler Kinder an oberster Stelle steht. Das hat auch eine vor einigen Jahren durchgeführte Umfrage des IEMT bei österreichischen Volksschullehrerinnen und -lehrern ergeben.

Höheres Selbstvertrauen: Psychologen befürworten nachdrücklich den Kontakt zwischen Kind und Tier: Internationale Studien belegen, dass Kinder von tierischen Hausgenossen in vielfacher Hinsicht profitieren. Tiere geben Selbstvertrauen - der tierische Freund akzeptiert das Kind so, wie es ist, er kritisiert und nörgelt nicht und stellt keine Forderungen. Tiere fördern das Urvertrauen von Kindern, geben ihnen Sicherheit und das Gefühl, ohne Vorbehalte geliebt zu werden. Vor allem kontaktscheue und gehemmte Kinder können durch den Kontakt mit dem Tier richtig aufblühen.

Mehr Verantwortungsbewusstsein: Ein Heimtier macht nicht nur Freude, sondern bedeutet auch Verantwortung, Verpflichtung und Arbeit. Kleine Tierbesitzer müssen dafür sorgen, dass ihr Freund alle Pflege bekommt, die er braucht. Allerdings können Kinder erst ab einem Alter von etwa zehn bis zwölf Jahren wirklich selbständig für ein Tier sorgen. Bis dahin müssen die Eltern auf die richtige Pflege und Betreuung achten. Das Verantwortungsbewusstsein wird aber auch dann geweckt und gefördert, wenn Kinder beim Füttern oder Käfigreinigen mithelfen.

Bessere Kommunikationsfähigkeit: Tiere machen einfühlsam - Hund, Katz & Co. können ihre Wünsche nicht mit Worten ausdrücken, sie „sprechen“ auf andere Art und Weise. Kinder, die mit Tieren aufwachsen, lernen daher auch, Körpersprache besser zu deuten und sind bei nonverbaler Kommunikation gegenüber „tierlosen“ Kindern eindeutig im Vorteil (Ergebnis einer Studie am Institut für Psychologie der Universität Wien unter der Leitung von Prof. Giselher Guttmann).

Stärkere Rücksichtnahme: Für Kinder ist es oft sehr schwierig, Geduld zu haben, auf etwas zu verzichten und eigene Wünsche zugunsten anderer zurückzustellen. Im Kontakt mit dem tierischen Freund wird Rücksichtnahme ganz selbstverständlich und automatisch geübt.

Längere Ausdauer:
Ein Tier kann man nicht einfach in die Ecke stellen und vergessen wie ein Spielzeug. Es will jeden Tag beachtet und gepflegt werden - und meldet seine Ansprüche auch an. Gerade unkonzentrierte, hyperaktive Kinder können in dieser Hinsicht besonders profitieren.

Tiere als Pädagogen: Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, sind Tiere ideale Pädagogen - nicht von ungefähr werden „tierische Therapeuten“ immer öfter sogar bei der Behandlung und Rehabilitation von psychisch kranken oder belasteten Kindern eingesetzt.

Ausführliche Informationen
zu diesem Thema finden Sie auf einer speziellen Website unseres deutschen Partner-Instituts "Forschungskreis Heimtiere in der Gesellschaft": http://www.kinder-und-tiere.de/

–> "Senioren und Tiere"




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